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Fitness: (Vita Fitness GmbH & Co. KG)
Eine Nachricht aus dem Portal Freestyle Marburg
Erst zu schwer, jetzt top- fit

E. Horner: Udo, was war bei Dir der Auslöser für den Kursbesuch? U. Gade: Es begann mit einem Gutschein von Peter Gade, den er einem Kollegen und mir im Rahmen der Weihnachtsfeier 2002 der Fa. Baudekoration Gade überreichte: Der Kollege sollte in einem Kurs zum Nichtraucher werden, ich sollte mindestens 20 Kg abnehmen - das habe ich mit 47 Kg mehr als erreicht! Vorher wog ich 154-156 Kg, bei einer Größe von 191 cm. Zum Wiegen musste ich immer eine Krankenkassenwaage bemühen, weil die normale Hauswaage nur „Error“ anzeigte. Als ich auf 108 Kg reduziert hatte, musste ich allerdings „die Bremse anziehen“, weil mein Kreislauf rebellierte. Seit April pendelt sich mein Gewicht um die 115 Kg ein - dabei geht es mir richtig gut! Meine Ärztin hatte mich vor dem Kurs untersucht. Belastungs-EKG, Blutwerte usw. Sie sagt, die heutigen Werte sehen aus, als wären sie von einer völlig anderen Person! Früher hatte ich Probleme mit der Gicht - das ist jetzt vorbei! Dafür hat man, seit das Fettgewebe an meinem Hals verschwunden ist, eine vergrößerte Schilddrüse festgestellt, die medikamentös behandelt werden muss - die war ja vorher nicht zu sehen!
E. Horner: Abnehmen in der Gruppe - wie war das für Dich? Vorteile? Nachteile?
U. Gade: Die Motivation war durch die Gruppe sehr hoch. In den wöchentlichen Gesprächen wurde auch das Koch- und Essverhalten besprochen. Es hat bei mir ein wenig gedauert, bis „der Groschen fiel“ - dafür ist er jetzt umso mächtiger gefallen: Ich habe beim wöchentlichen Einkauf geradezu eine Kalorien-Uhr im Kopf! Als Nachteil empfand ich die Einstellung einiger Teilnehmer, die glaubten, es ginge alles von selbst und die sich nicht an das vorher besprochene Programm hielten!
E. Horner: Was war für Dich besonders hilfreich?
U. Gade: Auf jeden Fall der individuelle Trainingsplan, den das Vita Fitness Team für mich ausgearbeitet hat. Ich konnte in den drei Monaten - das ist der Zeitrahmen des Kurses - trainieren, ohne mich zu überfordern - trotzdem hatte der Sport überraschend schnell spürbar Wirkung gezeigt. Ich hatte ja schon nach 3 Wochen den ersten Erfolg! Danach habe ich mir teilweise die Ziele zu hoch gesteckt, und musste erkennen, dass ich hier ein bisschen zurückschalten musste. Das Erreichen von Kleinzielen war sehr wichtig! Als ich z. B. feststellte, dass ich beim Radfahren immer belastbarer wurde, dass weniger Schweiß floss als vor dem Programm - das war für mich hilfreich, um auch konsequent weiterzumachen! Seitdem trainiere ich als Mitglied im Vita regelmäßig meine Fitness, der Gesundheit zuliebe!
E. Horner: Hast Du beim Abnehmen denn auch mal ein Tief erlebt? Was hast Du dann dagegen getan?
U. Gade: Wenn es nicht mehr weiterging, das Gewicht stagnierte, dann habe ich versucht umzustellen. Teilweise habe ich es dann mit Gewalt versucht, und morgens das letzte gegessen - das war ganz schlecht! Der große Hunger kam dann am nächsten morgen mit Gewalt! Ich habe dann eher versucht, das Essen gleichmäßig über den Tag zu verteilen.
E. Horner: Stichwort „Heißhunger“. Was tust Du, wenn Du Heißhunger auf bestimmte Lebensmittel verspürst?
U. Gade: Mein Tipp ist: Man muss etwas dafür tun, dass man dem Heißhunger auch mal nachgeben kann, z. B. durch eine ausgiebige Sporteinheit! Das habe ich in den drei Monaten im Vita Fitness gelernt!
E. Horner: Wie hast Du dich während und nach dem Kurs motiviert und belohnt?
U. Gade: Die Motivation kam automatisch durch den Erfolg: Vor dem Kurs musste ich immer extra bis nach Frankfurt fahren, wenn ich eine Hose in Größe 62 kaufen wollte. Ich habe mich richtig gefreut, als mir plötzlich Größe 58 gepasst hat! Heute kann ich Hosen in Größe 54 von der Stange kaufen - das treibt an! Man will, dass es nie wieder so wird, wie vorher! Mein Ziel ist jetzt, das Gewicht zu halten.
E. Horner: Du bewegst dich jetzt viel mehr als früher! Wie hat sich dadurch Dein Leben verändert?
U. Gade: Früher war für mich das Radfahren immer sehr schwierig. Heute sagt meine Frau „Ich fahre nicht mehr mit Dir!“, weil ich mir heute immer auch was abfordern möchte, wenn ich Sport treibe - sonst kann ich das lassen! Früher war ich Passiv-Sportler vor dem Fernseher oder saß mit meinem Sohn auf der Fußballplatztribüne. Jetzt fahren wir zusammen Rad! Damit erledige ich übrigens wann immer es geht bestimmte Wege, die ich früher mit dem Auto fuhr.
E. Horner: Welchen Einfluss hat die Ernährungsumstellung auf Deinen Alltag?
U. Gade: Ich kaufe bewusster ein! Achte auf frische und ausgewogene Kost! Morgens ein Vollkornbrötchen mit Frischkäse und Honig, Tee oder Kaffee mit Süßstoff, zwischendurch mal ein Apfel. Mittags esse ich warm, z.B. Pute mit Gemüse. Abends gibt’s dann Vollkornbrot und Salat. Über den Tag verteilt trinke ich viel Wasser.
E. Horner: Wie haben Familie, Freunde, Arbeitskollegen reagiert?
U. Gade: Die meisten positiv! Zunächst haben sie es nicht für möglich gehalten, dass das funktioniert. Es gab auch Stimmen, die behaupteten, dass das nur durch irgendwelche Medikamente oder ähnliche Dinge gehen würde. Das ich wirklich viel dafür tun musste, haben die nicht realisiert. Einige probieren es jetzt auch und sind enttäuscht, wenn es nicht sofort und schnell geht.
E. Horner: Welchen Tipp würdest Du anderen Menschen geben, die abnehmen wollen?
U. Gade: Dranbleiben! Sport machen, bis es zur „positiven Sucht“ wird! An der Ernährung arbeiten! Man muss die Einstellung ablegen, irgendjemand sagt mir schon, wie das geht, das Abnehmen! Man muss selber etwas tun! Der Kurs war dabei eine große Hilfe!
E. Horner: Abschlußfrage: Was ist z. Zt. Dein Lieblingsessen?
U. Gade: Griechisches Essen gönn ich mir ab und zu noch! Ansonsten mag ich Aufläufe mit viel Gemüse, wenig Fleisch, viel Fisch und Putenfleisch!
E. Horner: Danke für das Gespräch! Ich glaube, es wird einigen Betroffenen Mut machen, so wie Du den Schritt zu wagen, und an einem unserer Kurse teilzunehmen!


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Autor: hege
Artikel vom 24.11.2004, 09:08 Uhr
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