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Souveräne DTTB-Damen stehen im WM-Viertelfinale gegen Hongkong / Wiedersehen für Herren mit Singapur

Es lief optimal wie erhofft, aber besser als zu erwarten war: Deutschlands Damen haben das weißrussische Abwehrbollwerk überwunden. In der Runde der besten 16 gab es für das Team von Bundestrainerin Jie Schöpp ein glattes 3:0. In der nächsten Runde wartet Vorrundengegner Hongkong. Irene Ivancan ist das Erreichen des Viertelfinals aus einem bestimmten Grund nicht genug: „Ich war bisher bei allen Medaillen, die Deutschland gewonnen hat, im Team nicht dabei. Darauf habe ich jetzt keine Lust mehr.“ Für die DTTB-Herren gibt es am Samstag ein Wiedersehen mit Vorrundengegner Singapur.

Tokio. „Sabine hat super gespielt und Pavlovich kaltgemacht. Danach waren die Weißrussinnen geknickt. Ich habe mein Ding gewonnen, und Peti hat den Sack zugemacht“, so die treffende Kurzzusammenfassung von Irene Ivancan. Und Coach Jie Schöpp lobte: „Ich bin super zufrieden mit meiner Mannschaft. Ich kann heute gar nichts Negatives finden. Auch wenn wir 3:0 gewonnen haben, war der Sieg heute nicht selbstverständlich.“
„Wir hatten eine enge Kiste erwartet“, sagte Sabine Winter. „Wir waren heute einfach bärenstark und haben alle souverän gewonnen.“ Die 21-jährige Doppel-Europameisterin war es auch, die durch eine Glanzleistung gegen Europas Nummer zwei, Abwehrchefin Viktoria Pavlovich, den Grundstein zum Erfolg legte. Das Spiel gegen Defensivsysteme ist eine Spezialität Winters, die durch ihre schnellen Beine ihre Top-Vorhand optimal einsetzen kann. Nervös sei sie gewesen vor der Partie. „Wenn ich aber erst einmal in der Box stehe, freue ich mich auf große Spiele vor einer tollen Kulisse“, so Winter. Ein kleines Konzentrationsloch in Durchgang drei änderte nichts an ihrem Spielfluss. Mit 3:1 besiegte sie die Einzel-Europameisterin von 2010 und 2012, deren Team von deren Zwillingsschwester Veronika gecoacht wurde.

Solja selbstbewusst gegen Abwehrerin Dubkova

Irene Ivancan erhöhte auf 2:0 gegen die einzige Offensivkraft der Weißrussinnen, Alexandra Privalova, die durch das tägliche Training mit ihren Teamkolleginnen große Erfahrung mit Abwehrakteurinnen hat. „Es war zwischendurch ein kleiner Thriller“, kommentierte die EM-Einzel-Finalistin von Danzig 2011, Ivancan, ihr 14:12,7:11,5:11,11:7 und 11:4. Den Schlusspunkt setzte Petrissa Solja mit einem Drei-Satz-Sieg über Elena Dubkova. Weil die Weltranglisten-40. ihren Matchball auf der Kante der Gegnerin verwandelte, fiel der Jubel etwas reduziert aus. „Ich konnte die Freude dann natürlich nicht so herausschreien, aber ich habe ja nicht nur durch Kantenbälle gewonnen“, erklärte Solja. Geduld war ihr Schlüssel zum Erfolg, nicht zu früh zu viel zu wollen und überhastete Fehler zu produzieren. „Es war mein erstes Spiel gegen Abwehr bei der WM. Ich bin ganz zufrieden damit. Das gibt mir auch gegen dieses System Selbstbewusstsein“, und sie ergänzte, weil Abwehrspielerinnen eigentlich nicht zu ihren Lieblingskontrahentinnen zählen: „Ich kann’s doch, falls daran jemand gezweifelt hat.“

Im Viertelfinale wartet Vorrundengegner Hongkong. Für die Deutschen ist es die Chance zur Revanche für die 1:3-Niederlage in der Gruppenphase. Die Partie um die WM-Medaille ist am Samstag um 3 Uhr morgens deutscher Zeit. Ihr vor der WM in der Yoyogi Arena gesetztes Ziel haben die DTTB-Damen mit dem Einzug in die Runde der besten Acht als Nummer sechs der Team-Weltrangliste erreicht. „Alles, was jetzt noch kommt, ist ein Zusatz“, sagte Jie Schöpp, ist aber nicht ohne Ambitionen. Im Gegenteil. „Jeder hat gesehen, dass wir in der Vorrunde Chancen gegen Hongkong hatten. Wir haben Respekt vor der Mannschaft, aber dieser Respekt macht uns auch stark: Wir haben nicht nur nichts zu verlieren, sondern wissen auch, dass wir gewinnen können.“

Ivancan: Keine Lust mehr medaillenlose Zeit mit dem Team

Die Ex-Nationalspielerin vergaß dabei nicht die übrigen Teammitglieder, Kristin Silbereisen und Wu Jiaduo, sowie die Trainingsgruppe in Düsseldorf zu erwähnen, zu der unter anderem die bei Welttitelkämpfen nicht spielberechtigten amtierenden Mannschafts-Europameisterinnen Han Ying und Shan Xiaona gehören. „Sie haben sich in der Vorbereitung in den Dienst der Mannschaft gestellt und gratulieren uns hier aus der Ferne zu jedem Sieg“, beschrieb Schöpp. „Ich bin eine glückliche Trainerin mit diesem Team.“

Irene Ivancan ist das Erreichen des Viertelfinals aus einem bestimmten Grund nicht genug: „Ich war bisher bei allen Medaillen, die Deutschland gewonnen hat, im Team nicht dabei. Darauf habe ich jetzt keine Lust mehr“, spielte die 30-jährige Berlinerin auf die Bronzemedaillen der Moskau-WM 2010 und EM 2007 an sowie auf den Europameistertitel im vergangenen Jahr. Die übrigen Damen-Viertelfinals in Tokio bestreiten China gegen Nordkorea, Singapur gegen Rumänien und in der deutschen Hälfte Japan gegen die Niederlande.

Herren-Viertelfinale: DTTB-Auswahl trifft erneut auf Singapur

Die deutschen Herren nutzten ihren spielfreien Freitag für Ausschlafen und Training in Vorbereitung auf ihr Viertelfinale am Samstag. Dort wird es für das DTTB-Quartett um 12 Uhr deutscher Zeit ein Wiedersehen mit Vorrundengegner Singapur geben, das im Achtelfinale Schweden mit 3:1 besiegte. "Gao Ning ist in unglaublich guter Form, hat hier nur das Spiel gegen Timo verloren", beschreibt Bundestrainer Jörg Roßkopf die Nummer eins der Asiaten. "Ich würde ein 3:0 gerne nehmen, würde aber auch ein 3:2 akzeptieren. Unsere Spieler sind darauf eingestellt, dass alles möglich ist."

Im Halbfinale liefen Deutschlands Herren auf Gastgeber Japan, sollte alles setzungsgemäß verlaufen. Am Freitag spielen zur Fernseh-Primetime in Asien China (gegen Österreich) und Japan (gegen Portugal) bereits ihre Partien in der Runde der besten Acht. Weiteres Match neben dem der Deutschen am Samstag ist Südkorea gegen Taiwan.

Damen-Mannschaft, Achtelfinale am Freitag, 2. Mai (Alle Angaben in deutscher Zeit) China - Freilos Nordkorea - Ukraine 3:0 Südkorea - Rumänien 2:3 Singapur - Freilos Hongkong - Freilos Deutschland - Weißrussland 3:0 Taiwan - Niederlande 0:3 Japan - Freilos
Viertelfinale am Samstag, 3. Mai China - Nordkorea, 9 Uhr Singapur - Rumänien, 3 Uhr Hongkong - Deutschland, 3 Uhr Japan - Niederlande, 12 Uhr

Herren-Mannschaft, Achtelfinale am Freitag, 2. Mai China - Freilos Griechenland - Österreich 1:3 Taiwan - Kroatien 3:1 Südkorea - Freilos Japan - Freilos Portugal - Polen 3:1 Singapur - Schweden 3:1 Deutschland - Freilos

Viertelfinale am Freitag, 12.30 Uhr China - Österreich Japan - Portugal
Viertelfinale am Samstag, 3. Mai Deutschland - Singapur, 12 Uhr Südkorea - Taiwan, 6 Uhr
Sonntag, 4. Mai Halbfinals Herren (3 und 9.30 Uhr) und Damen (6 und 12.30 Uhr)
Montag, 5. Mai 9.30 Uhr: Finale Herren-Mannschaft 12.30 Uhr: Finale Damen-Mannschaft


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 06.05.2014, 11:38 Uhr
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