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Basketball: (B.I.G. - Rostock e.V.)
 
Spielbericht Graal Müritz vs B.I.G.

Am Freitag den 14.11.2003 fand sich der BIG zu seinem ersten Freitagsspiel in Graal Müritz ein. Schon vor der Saison bestritt man ein Freundschaftsspiel gegen die Graal Müritzer . Damals wurden diese erheblich unterschätzt und man gewann mit lediglich einem Punkt Vorsprung , nachdem man die ganze Zeit einem Rückstand hinterherlief. Aufgrund dieses peinlichen Auftritts waren die Spieler gewarnt nicht noch einmal so überheblich an einen solchen Gegner heran zu gehen! Nach einigen Verzögerungen konnte man mit dem Spiel mit einer Stunde Verspätung beginnen. Leider war nur ein Schiedsrichter da. Danmit stand schon vor dem Spiel fest , dass nicht alle Fouls und Fehler geahndet werden konnten, da ein Schiedsrichter nicht das gesamte Spielfeld überblicken konnte. Die Hansestädter nahmen sich von Anfang an vor die Neulinge aus Graal Müritz unter Druck zu setzen und durch Verteidigung den Aufbau zu verunsichern. Gleich nach dem Sprungball konnten die Rostocker Nutzen aus dem ungeordneten Aufbau ziehen und fingen schnell die ersten Pässe einfach ab. Durch die Ballgewinne schaltete der BIG schnell von Verteidigung auf Angriff um und überlief den Gegner nahezu bei jedem Angriff. Schnell ging man zweistellig in Führung . Dieses war vor allem Steve Küster zu verdanken, der gute Defennse spielte und sich am schnellsten nach Ballgewinnen nach vorne orientierete und das eine oder andere mal selber den Ball schnell und zügig in die Hälfte des Gegners dribbelte .Die blitzartigen Schnellangriffe des ersten Viertels entstanden aus guter Verteidigung. So resultierten fast alle Punkte aus leichten Würfen. Die Angriffe der Spieler aus Graal Müritz wurden meist abgefangen. Durch eine nicht geordnete Verteidigung konnten die Spieler des BIG gar nicht anders als schnell angreifen denn ,wenn sich die Möglichkeit bot,so sollte man sie auch versuchen zu nutzen. Nur selten kam man in Versuchung ein normales,ruhiges Halbfeldspiel aufzuziehen aber auch durch dieses kam man relativ gut zu Punkten. Einziges Manko in diesem ersten gelungenen Viertel war die Foulbelastung der beiden Aufbauspieler Alert und Yogi was auch noch Konsequenzen im weiterem Spielverlauf haben sollte. So endete das erste Viertel mit 9 zu 22 Punkten deutlich zu Gunsten des BIG.Steve steuerte alleine im ersten Viertel mit 9 Punkten einen Hauptteil zur Rostocker Offensive bei.
Nach einer halbstündigen Pause, in der einige Differenzen zwischen Schiedsrichter und Kampfgericht aus dem Weg geräumt wurden, machte man promt nach Einwurf gleich die ersten Punkte als Signal, dass es so weiter geht. Doch das alte Leid des BIG ist die Verteidigung. Durch die Foulbelastung musste Yogi erst einmal auf der Bank Platz nehmen und die Rotation der Bankspieler kam nun langsam in Fahrt. Durch die ständigen Schnellangriffe des BIG wurde man gezwungen viel zu wechseln . Dieses brachte keinen Bruch in die Offfensivleistung des BIG. Konstant spielte man schnell nach vorne. Das die einen oder anderen langen Pässe nicht gefangen wurden oder schlecht gespielt waren kommt bei der hohen Anzahl selbiger vor. Lediglich die Defensivleistung des BIG ließ wieder eionmal zu wünschen übrig. Ein ums andere mal gelangen der Heimmanschaft durch Einzelaktionen einfache Körbe. Nun geriet auch der zweite Aufbauspieler Alert in arge Foulprobleme und kassierte kurz vor Schluss des zweiten Viertels sein viertes Foul. Er musste nun im dritten Viertel pausieren. Aber Yogi übernahm von nun an den Ballvortrag und so behielten die Angriffe des BIG ihre Schnelligkeit, Konstanz und Gefährlichkeit! Die Attacken des BIG verloren nie an Fahrt und Energie und ständig gelang es, die Verteidigung der Graal Müritzer mit einem einfachen weiten Pass auszuhebeln! Dadurch wurde allerdings die Verteidigung von Rostock vernachlässigt , da sich die meisten Spieler zu schnell in die Offensive begaben und so ein kontrolliertes Aufbauspiel vernachlässigt wurde. Dieses war über das gesamte Spiel zu beobachten, dennoch gelang es den Gastgebern nicht daraus Kapital zu schlagen. Am Ende des dritten Viertels glänzte nur noch der Trainer der Gastgeber durch unsportliches Verhalten , dem Schiedsrichter gegenüber . Er sorgte dafür, dass seine Spieler verunsichert und benachteiligt dieses Viertel abschlossen, da er zu keinem Zeitpunkt konstruktive Kritik von sich gab und nur mit verbalen Attacken seine eigenen Spieler beleidigte. Selbst den Spielern des BIG war dieser Auftritt peinlich ! Statt seine Spieler aufzubauen , fielen die einen oder anderen wenig qualifizierten Entgleisungen die dem Spiel seiner Mannschaft den Rest gaben. Das letzte Viertel hatte lediglich Freundschaftsspielcharackter . Auf beiden Sieten agierte man nur offensiv, wobei man aber auch feststellen musste, das es nicht am Willen lag sondern an der Tatsache , das der defensive Teil des Spiels bei beiden Teams noch nicht zur Bandbreite ihres Könnens gehört(e). Dennoch behielt man auf Seiten des BIG die Ruhe , da dieses Defizit nicht an diesem Tag geklärt werden konnte und der Sieg nicht in Gefahr war. So begab es sich, das Christian Nagel zum ersten mal in der Geschichte des BIG durch einem einhändig eingesprungenem Katzenwurf mit ausgestreckten Krallen die 100 Punktemarke durchbrach , zur Freude aller Spieler. Durch diesen letzten Punkt gewann der BIG verdient mit 101 zu 71 muss sich aber eingestehen , das 71 Punkte , die man zugelassen hat eindeutig zu viel waren. Hervorzuheben in diesem hitzig,schnellem Spiel sind Steve Küster und David Sefzat die nicht nur in der Offensive , sondern auch in der Verteidigung sehr gut agierten. Sie zwangen den Gegner zu schlechten Würfen und agierten auch in der Offensive konstant als Anspielstation und Vollstrecker. Ein Lob sollte man auch der Schiedsrichterleistung aussprechen, der alleine zwar nicht alle Vergehen sehen konnte , dennoch aber alles regelgerecht ahndete was er sehen konnte! Außerdem ermöglichte er trotz katastrophaler Rahmenbedingungen, das wenigstens ein Spiel zustande kam. Beide Teams bekamen die einen oder anderen Pfiffe nicht, wobei sich die Mannschaft natürlich mehr beschwert die zurückliegt!


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Autor: chho
Artikel vom 21.11.2003, 16:47 Uhr
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