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Eine Nachricht aus dem Portal Freestyle Marburg
Sport ist eine HERZensangelegenheit

Nach einer aktuellen Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit leiden heutzutage ein Viertel der Erwachsenen in Deutschland an Herz-Kreislauf-Erkrankungen einschließlich Bluthochdruck. 400 000 Menschen sterben pro Jahr an den Folgen. Durch den demographischen Wandel werden voraussichtlich die Zahlen der Herzinfarktereignisse von derzeit 280 000 pro Jahr auf über 340 000 bis zum Jahr 2010 ansteigen. Dabei ist das Auftreten der Erkrankungen nicht unvermeidlich, sondern kann durch einen angepassten Lebensstil vermieden oder zumindest verzögert werden. Insbesondere das bewusste Ernährungsverhalten, der Verzicht auf Tabakkonsum und die regelmäßige Bewegung spielen als präventive Maßnahmen eine entscheidende Rolle. Den meisten Menschen ist klar, dass die Dinge, die sie ihrem Körper über die Speise- und Luftröhre zuführen, direkt Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Schließlich hat jeder schon mal erlebt, dass „etwas schwer im Magen liegt“, oder dass Rauch in den Lungen brennt. Auch die Bedeutung von Bewegung für die Gesundheit ist bei 90 % der erwachsenen deutschen Bevölkerung bekannt - theoretisch, denn: Trotz dieser Einschätzung und nachweislich evidenter positiver gesundheitlicher Effekte regelmäßiger sportlicher Aktivität gelten ca. 50% der Bevölkerung als körperlich inaktiv . Die Erklärung liegt möglicherweise in der Unkenntnis über die tatsächlichen Zusammenhänge von Bewegung und Gesundheit. Warum werde ich krank, wenn ich doch gar nichts mache? In der Ruhe liegt schließlich die Kraft, oder? Leider nein! Das Hauptproblem liegt zunächst mal in unseren Genen: Unser Körper hat Millionen von Jahren gebraucht, um sich als Biosystem so zu formen, dass er optimal an die Anforderungen des (Über)lebens angepasst ist. Und plötzlich wird eine Grundvoraussetzung des Lebens nicht mehr wesentlich, um in der modernen Welt zu bestehen: die Bewegung! Das ist so, als wären Sie stolzer Besitzer eines Rennwagens, der nur noch im Stop-and-go Verkehr bewegt wird. So etwas macht kein Motor lange mit, der auf die Bewältigung langer Strecken konzipiert ist. Vergleichen Sie den Motor mit Ihrem Herz-Kreislauf- und Stoffwechselsystem: Ohne ausreichende und angepasste Bewegung verliert Ihr Herz an Muskelkraft. Es wird schlaff und pumpt immer schneller, damit überhaupt ausreichend Sauerstoff in Ihre Lungen gelangen kann. Selbst in körperlicher Ruhe können dabei Pulsfrequenzen von über 100 Schlägen pro Minute auftreten. Dabei fällt das Pumpen des Blutes durch Venen und Arterien immer schwerer. Die Gefäßwände selbst lagern Fett ein, verkalken, verlieren ihre Elastizität und der Gefäßdurchmesser verengt sich zunehmend. Sie fühlen sich schlapp und leiden bei Belastung häufig unter Atemnot. Schreitet die Verengung voran, kann es schließlich zur Angina Pectoris kommen. Die Symptome sind Schmerzen in der Herzgegend, meist hinter dem Brustbein, Engegefühl im Brustkorb und Atembeklemmungen. Die Beschwerden können auch ausstrahlen und als Magen-, Zahn- oder Armschmerzen miss gedeutet werden. Jetzt ist unverzügliches Handeln erforderlich und der Arzt einzuschalten. Kommt es erst einmal zum Verschluss eines oder mehrerer Gefäße, kommt für viele Menschen leider die Hilfe zu spät. Jährlich sterben 90 000 Menschen in Deutschland am Herzinfarkt! Was kann man tun, um das Risiko zu reduzieren? Der Gesunde sollte sich einen Ausdauersport suchen, der zu ihm passt und ihm Spaß macht, wie z.B. Walking, Nordic Walking, Laufen. Auch Radfahren und Schwimmen sind durchaus möglich, allerdings mit einem größeren Zeitaufwand verbunden. Als Minimalempfehlung um einen ersten Effekt zu erzielen, gelten 30 Minuten täglich, bzw. 3 mal pro Woche 45-60 Minuten! Wer gezielt, individuell und unter fachlicher Anleitung sein Herz-Kreislaufsystem trainieren möchte, dem empfiehlt sich der Gang in eine Fitnessanlage, die über die notwendigen Trainerqualifikationen, sowie über ein angemessenes, pulskontrolliertes! Ausdauer-/Cardio-Geräte Equipment - Laufbänder, Crosstrainer, Fahrradergometer - verfügt. Dies hat den Vorteil, dass hier auch wetterunabhängig trainiert werden kann. Außerdem gibt es seit geraumer Zeit auch Indoorkurse, die ein pulskontrolliertes, individuelles Herz-Kreislauftraining in der Gruppe und unter Anleitung eines Kursleiters ermöglichen: OwnZone Spinning wird mit Herzfrequenzmessgeräten der Fa. Polar durchgeführt. Der Vorteil: Einmal mit der Technik vertraut gemacht, kann der Trainingscomputer am Handgelenk auch jederzeit bei anderen Aktivitäten, z.B. beim Walking eingesetzt werden. Überforderungen werden dabei von vornherein ausgeschlossen! Dies ist besonders wichtig für Personen, die bereits Risikofaktoren, wie z. B. Bluthochdruck mitbringen, oder bereits an einer Herzerkrankung leiden. Hier ist vor der Sportaufnahme in jedem Fall der Rat des behandelnden Mediziners wichtig. Übrigens: Gerade bei betroffenen Menschen kann der beliebte Tipp „Sie sollten mehr Treppen steigen!“ fatal sein, da damit häufig eine unangemessen hohe Belastung verbunden ist. So leistet eine 80 Kg schwere Person ca. 136 Watt beim langsamen treppaufwärtsgehen. Eine Belastungshöhe, die möglicherweise durch den behandelnden Arzt sogar verboten sein kann. Gerade auch für bereits erkrankte Personen kann deshalb ein wattzahl- und pulskontrolliertes Ausdauertraining an gut dosierbaren Cardiogeräten ideal sein, da dabei ärztliche Vorgaben wie Watt und Pulsfrequenz exakt berücksichtigt werden können.
Heinz Gebauer Sporttherapeut DVGS/QMB VitaFitness Marburg


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Autor: hege
Artikel vom 24.11.2004, 09:19 Uhr
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